Praxis für Podologie

Herzlich willkommen in unserer Fachpraxis für Podologie
(staatl. gepr. med. Fußpflege)

Dienstleistungen 
Podologie

“Die Baderstube” von David Tennier d.J. (1610-1690) Original in der Staatlichen Kunstsammlung Kassel

Es zeigt eindeutig, dass zu dieser Zeit bereits die Fußpflege mit Instrumenten ausgeübt wurde.

Hier, in der mittelalterlichen Baderstube, liegt  der Ursprung unseres Berufes. In das Berufsbild eines Baders gehörte neben der Wundbehandlung, dem  Haare schneiden, Zähne ziehen auch die Fußpflege. Dass dies damals schon ein Thema  war, beweist die obige Darstellung.
Wundern sollten Sie sich nicht, wenn Ihnen auch heute noch beim Aufsuchen mancher Fußpflegepraxen ähnliches begegnet.
Pardon - wollen wir es nicht ganz so übertreiben - aber wir sollten einfach darauf aufmerksam machen, dass in der Fußpflege manches im Argen war/ist !?

Podologengesetz

Durch das Podologengesetz hat sich dies seit Januar 2002 geändert. Als Patientenschutz-Gesetz muss künftig jeder, der den Titel “Medizinischer Fußpfleger” oder “Podologe” verwendet, eine anspruchsvolle Ausbildung mit einem abschliessenden Staatsexamen absolviert haben. Dies bedeutet aber auch, dass alle Kollegen, die dieses nicht geleistet haben, ihre Praxisschilder ändern müssten. Sie müssten alle das “med.” entfernen, denn sie dürfen sich als Berufsbezeichnung nur Fußpfleger/In nennen, ihre Tätigkeit ist Fußpflege ohne “medizinisch”.
Günter Eckle hat schon 1996, als einer der ersten in der BRD,  das Staatsexamen an der Berufsfachschule in Plattling gemacht und erfüllt damit alle Anforderungen, die das neue Gesetz vorschreibt.

Qualifiziertes Institut

Wir würden allen Fußpflegepatienten raten, unbedingt ein seriöses Institut zu konsultieren. Hören Sie sich um. Fragen Sie nicht nur nach dem Preis, denn der Billigste ist nicht selten auch der Schlechteste. Die Grundkosten einer gut geführten Praxis (z. B. ausreichende Zahl von Instrumentensätzen, optimale Praxis- und Instrumentenhygiene), ergeben eben einen entsprechenden Preis. Der Patient erkauft sich damit aber ein gutes Stück Sicherheit, das er wertschätzen sollte.
Achten Sie gerade auf die Praxiserfahrung eines Therapeuten. Erstaunlich, wie oft Menschen darauf hereinfallen, wenn ein(e) Fußpfleger(In) ihre Neueröffnung ankündigen. Neu kann bedeuten, dass zu einer schlechten Ausbildung noch “Null Erfahrung” dazukommt.
Dabei wollen wir gewiss nicht alle Kollegen über einen Kamm scheren. Bei unserer Seminartätigkeit begegnen wir natürlich auch rühmlichen Ausnahmen, wo talentierten Menschen gute Arbeit leisten, die bereit sind, sich wahrhaft um das Wohl der Patienten zu bemühen und sich auch ständig weiterbilden. Georg Eckle (sen.) war es hier ein tiefes Bedürfnis, die oft mangelhafte Grundausbildung aufzuwerten. Deshalb ist er schon über 4 Jahrzehnte in der Fortbildung tätig, hat 1982 mit seinem Sohn Günter das Fortbildungszentrum für medizinische Fußpflege gegründet, ist seit 1980 Fachbuchautor und hat mit dem Werk “Theorie und Praxis der medizinschen Fußpflege” einen wichtigen Beitrag für den Beruf geleistet.

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